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Technik-Trends Lexikon

NEUHEIT-Samsung QLED TV

Samsung QLED

Samsung QLED TV- die Top Innovation

Die ersten Displays mit 100% Farbraumabdeckung sorgen für ein atemberaubendes Bilderlebnis!

Die faszinierende Leuchtkraft von 1.500 Nit sorgt zusammen mit der verbesserten HDR Quantum Dot Technologie für tiefstes

Schwarz und strahlende Farben. Erleben Sie eine brilliante Darstellung von HDR-Videomaterial wie es sie bisher nicht gab.

Bei uns können Sie sich live von dieser Bildqualität überzeugen, wir beraten Sie gern!

 

Folgende Modelle haben wir online sowie im Fachmarkt:

Samsung 55 Q 7 F Flat QLED

Samsung 65 Q 7 F Flat QLED

Samsung 55 Q 8 C Curved QLED

Samsung 65 Q 8 C Curved QLED

 

 

DVB-T2 Hd - ab 29.03.2017

 

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Was bedeutet DVB-T2

DVB-T ist der Nachfolgestandart von DVB-T. Die Abkürzung steht für "Digital Video Broadcast-Terrestrial", dem digitalen Antennenfernsehen. Der Standart der zweiten Generation ist effizienter und ermöglicht es mehr Programme und diese sogar in einer besseren Qualität auszustrahlen. 

 

Was bedeutet DVB-T2

DVB-T ist der Nachfolgestandart von DVB-T. Die Abkürzung steht für "Digital Video Broadcast-Terrestrial", dem digitalen Antennenfernsehen. Der Standart der zweiten Generation ist effizienter und ermöglicht es mehr Programme und diese sogar in einer besseren Qualität auszustrahlen. 

 

Was ist das besondere von DVB-T2 HD in Deutschland?

Deutschland nimmt eine internationale Vorreiterrolle ein und kombiniert DVB-T2 mit HEVC. Der neueste Standart der Videokodierung heißt " High Efficienty Video Coding" und erlaubt noch mehr Programme in hoher Bildqualität als HDTV zu verbreiten.

 

Welche Programme kann ich über DVB-T2 HD empfangen?

Mit DVB-T" HD können Sie das Programm von rund 40 öffentlich-rechtlichen und privaten Sendern empfangen. Vorraussichtlich werden regionale Programme mit dabei sein. Viele Sendergruppen werden Ihre Programme in HD ausstrahlen.

 

Was bedeutet die Umstellung für mich?

Das schrittweise Ende von DVB-T und die Einführung von DVB-T2 HD ermöglicht den Haushalten, die ihr Fernsehprogramm über Antenne schauen, zum  einen den Empfang von mehr Programmen als bisher- und dies auch in hochauflösender HDTV-Qualität. Zum anderen werden für den Empfang von DVB-T2 HD spezielle Endgeräte benötigt, die einerseits über einen DVB-T2 Tuner, als auch über das Kodierverfahren HEVC verfügen.

 

Was kostet mich die Umstellung auf DVB-T2 HD?

Alle öffentlich-rechtlichen Programme können unverschlüsselt und ohne zusätzliche Kosten empfangen werden (außer GEZ-Gebühren). Andere Sender wird der Netz- und Plattformbetreiber Media Broadcast verschlüsselt gegen eine Empfangsgebühr, ähnlich den Kosten für HDTV-Angebote über Sattelit bzw. Kabelfernsehen, anbieten. Hinzukommen die Anschaffungskosten für ein DVB-T2/HEVC Empfangsgerät.

 

Wir beraten Sie gerne-

kommen Sie vorbei und stellen Sie Ihre Fragen rund um das Thema DVB-T2 HD. 

Folgende Empfangsgeräte haben wir in unserem Sortiment:

 

• Technisat Digipal T2 HD    

  94,95€

• Technisat T2 HD + DVR    

   119,95€

• Technisat Euro Tech T2 HD

   64,95€

• Technisat Free to Air Euro Tech 2 HD

    64,95€

• Samsung Media Box Lite

   89,95€

 

Kabel & Satelliten Fernsehen sind von dieser Umstellung nicht betroffen.

DVB-T2 HD - EmpfangsCheck:

http://www.dvb-t2hd.de/empfangscheck

 

 

 

 

Linn Performance Upgrade

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Performance Upgrade

 

Seit September werden alle Klimax DS/DSM mit dem bisher größten Performance Upgrade,

der Katalyst DAC Architecture, ausgeliefert.

Ebenfalls seit Ende September werden Ihnen alle Klimax DSM, Klimax Exakt DSM, Akurate DSM,

Akurate Exakt DS und Majik DSM dank der neuen 4K Unterstützung den großartigen Sound liefern,

der zu Ihren hochauflösenden UHD-Bildschirm passt.

 

Wir beraten Sie gerne exklusiv in unserer Linn-Lounge!

So gut und so günstig!

Alle Bandbreiten ein Preis – für 19,95 Euro/Monat mit bis zu 100 MBit/s 

 

Angebot gilt für Breitband-Neukunden bei Buchung von MagentaZuhause S, M oder L bis zum 31.01.2017.

MagentaZuhause S, M und L kosten in den ersten 12 Monaten jeweils 19,95 €/Monat.

Danach kostet MagentaZuhause S 34,95 €/Monat, MagentaZuhause M 39,95 €/Monat und MagentaZuhause L 44,95 €/Monat.

Ab dem 13. Monat der Mindestvertragslaufzeit kann auf Wunsch innerhalb der Tarifgruppe (bspw. MagentaZuhause)

in einen Tarif mit geringerer Bandbreite gewechselt werden. Die Mindestvertragslaufzeit des neuen Tarifs beträgt 24 Monate.

Voraussetzung ist ein geeigneter Router. Hardware zzgl. Versandkosten in Höhe von 6,95 €.

Einmaliger Bereitstellungspreis für neuen Telefonanschluss 69,95 €. Mindestvertragslaufzeit für MagentaZuhause 24 Monate.

MagentaZuhause S ist in fast allen, MagentaZuhause M in einigen und MagentaZuhause L in ausgewählten Anschlussbereichen verfügbar.

Individuelle Bandbreite abhängig von der Verfügbarkeit. Bei Online-Bestellung erhalten alle MagentaZuhause Breitband-Neukunden

für die ersten 12 Monate einen zusätzlichen Rabatt von 10 % auf den monatlichen Grundpreis, der als Einmalbetrag auf einer der

nächsten Telefonrechnungen gutgeschrieben wird. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.

 

Gerne beraten wir Sie im Fachmarkt ausführlich über alle Telekom-Tarife, sprechen Sie uns an!

 

Zur Telekom-Seite:

https://www.telekom.de/start/zuhause/tarife

Streaming-Ratgeber

Musik liegt in der Luft! 

Durch die Verschmelzung von Computer und Hifi-Technik ist Musikhören komfortabler und – mit den richtigen Apple- und Audiokomponenten – auch genussreicher geworden. Unser Streamingratgeber zeigt

Ihnen, worauf es beim kabellosen Musikhören und Multiroom-Streaming im Netzwerk ankommt und ob Sie auf Bluetooth, AirPlay oder eine UPnP-Lösung setzen sollten.

 

Musik kabellos streamen, in CD-Qualität oder besser, die Lieblingssongs über einen Online-Musikdienst aus der Cloud beziehen, tausende Internetradiosender aus aller Welt empfangen, die Musiksammlung auf einer Netzwerkfestplatte verwalten, bequem vom Sofa aus per iPad auflegen oder mit dem iPhone den Streamingplayer steuern: All diese Möglichkeiten bietet das Musikhören heute. CD einlegen? Das war vorgestern. Musik zu streamen liegt nicht nur im Trend, sondern steigert dank hochauflösender Audiodateien, verlustfreier Datenübertragung und hohem Bedienkomfort das audiophile Gesamterlebnis. Ganz gleich, ob Sie Ihren Mac, ein iPhone oder ein iPad mit einem Netzwerkplayer, All-in-one-Musiksystem oder Wireless-Lautsprecher verbinden wollen: Die einfachste Lösung bietet der FunkstandardBluetooth. Wenn ein iOS-Gerät als Musiklieferant dient, muss man hierbei jedoch klangliche Abstriche machen, denn iPhone und Co fehlt mit dem Bluetooth-Codec aptX eine entscheidende Voraussetzung für hohe Audioqualität. Die Apple-eigene Übertragungstechnologie AirPlay dagegen ermöglicht eine Klangtreue, die sogar die CD übertrifft. AirPlay erfordert jedoch die Verbindung der Geräte über ein Netzwerk. Und wenn ein solches schon vorhanden ist, bietet sich auch der Königsweg an: Mit der zentralen Speicherung der Musiksammlung auf einem dedizierten Server eröffnen sich neue Möglichkeiten in punkto Vernetzung, Datenqualität und Bedienung. Aber der Reihe nach … 

 

Bluetooth – Streaming via Direktverbindung

Die einfachste Art des kabellosen Musikstreamings lässt sich mit Bluetooth umsetzen. Heutzutage unterstützen praktisch alle Smartphones, Tablets und Computer den weit verbreiteten Funkstandard, mit dem sich Audiodaten direkt an einen Bluetooth-Lautsprecher übertragen lassen – ohne den „Umweg“ über einen Router. Dazu muss mannur das Bluetooth-Menü des Telefons, Tablets oder Rechners öffnen, aus der Liste verfügbarer Empfänger das gewünschte Gerät auswählen und in der jeweiligen Musik-App die Wiedergabe starten. Der Nachteil von Bluetooth: Reichweite und Audioqualität sind begrenzt, insbesondere bei iOS-Geräten, die das „audiophile“ Bluetooth-Codec aptX nicht unterstützen. Außerdem erlaubt Bluetooth keine Wiedergabe der Musik über mehrere Endgeräte im Multiroom-Modus. Anders verhält es sich bei AirPlay, einer Apple-eigenen Technologie, die nicht nur höheres Klangpotenzial bietet, sondern auch die Möglichkeit, über iTunes mehrere Lautsprecher oder Player gleichzeitig anzusteuern. 

 

Netzwerk-Streaming mit Apple AirPlay

Voraussetzung für die Nutzung von AirPlay sind kompatible Empfangsgeräte, die sich im gleichen lokalen Netzwerk befinden wie das Apple-Gerät, das die Musikdaten sendet. Das smarte Feature stellt über den Router eine Verbindung zwischen Sender und Empfänger her und ermöglicht so die Übertragung von Audio- oder Videodaten. Dabei unterscheidet sich die Bedienung kaum von Bluetooth: Um auf einem iOS-Gerät oder Mac gespeicherte Musik an einen AirPlay-Empfänger zu übertragen, öffnen Sie das AirPlay-Menü, wählen Sie das gewünschte Gerät aus und starten Sie die Wiedergabe. In iTunes können Sie sogar mehrere AirPlay-Empfänger gleichzeitig auswählen und die Lautstärke aller Geräte sowohl einzeln als auch im Verbund regeln. Das ist Multiroom leicht gemacht! Großer Vorteil von AirPlay: Der Übertragungsstandar bietet im Vergleich zu Bluetooth eine deutlich höhere Audioqualität und kommt sogar mit hochauflösenden Musikdownloads zurecht. Die in der Highend-Szene immer beliebter werdenden Dateien im AIFF/WAV- oder FLAC-Format bieten aufgrund höherer Datenmengen noch mehr Klangtreue als die gute alte CD. Während die Auflösung einer CD bei 16 Bit/44,1 kHz liegt, bieten hochauflösende Musikdateien bis zu 24 Bit/192 kHz – ein Potenzial, das AirPlay nicht ganz, aber zu einem großen Teil nutzen kann. Der klangliche Zugewinn ist durchaus lohnenswert.

 

Streaming im ganzen Haus mit UPnP

Die Profi-Variante für das Streaming im eigenen Netzwerk heißt UPnP. Das unglamouröse Kürzel steht für „Universal Plug and Play“, was darauf hindeutet, dass man keine tieferen Kenntnisse in Netzwerktechnik benötigt, um mit diesem Übertragungsstandard Musik zu hören. Grundvoraussetzung für das UPnP-Streaming ist ein Server, der als zentraler Speicherort und Datenlieferant dient. Dazu kann man eine Netzwerkfestplatte (auch „NAS“ genannt, network-attached storage) oder einen Computer verwenden, auf dem entsprechende Server-Software installiert ist. Weil die Daten zentral auf dem Server gespeichert sind, muss man keine CDs, geschweige denn Geräte hin- und hertragen, um seine Musik je nach Laune mal im Wohnzimmer, mal im Arbeitszimmer genießen zu können. Mehrere UPnP-fähige Wiedergabegeräte im Netzwerk können auf dieselbe Musiksammlung zugreifen, und das sogar unabhängig voneinander. So kann ein Anwender zum Beispiel im Arbeitszimmer Klassik genießen, während der andere im Wohnzimmer Rock hört. Was im Fachjargon „Multiroom“ genannt wird, ließ sich früher nur mit sehr teuren Komponenten und aufwändiger Verkabelung realisieren. Dank moderner, UPnP-fähiger Streamingplayer mit WLAN-Empfang ist die Einrichtung einer Multiroom- Anlage heutzutage deutlich einfacher, flexibler und günstiger. Dem Prinzip folgend, dass die Musik zentral gespeichert und von verschiedenen Räumen aus abgerufen werden kann, wird die Wiedergabe – anders als bei Bluetooth oder AirPlay – am Streamingplayer angestoßen, meist über eine eigene App. 

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Multiroom im Partymodus

Viele WLAN-Lautsprecher und Multiroom-Systeme bieten einen sogenannten Partymodus, in dem mehrere Geräte synchron dasselbe Musikprogramm wiedergeben. So kann man alle Türen öffnen und das ganze Haus mit Musik durchfluten. Auch mit iTunes auf einem Mac oder PC und mehreren AirPlay-kompatiblen Wiedergabegeräten lässt sich der Partymodus umsetzen. Über das AirPlay-Symbol in iTunes kann man die einzelnen Geräte einbinden und die Lautstärken separat oder einheitlich regeln.

 

Streaming aus dem Web 

Wer sich nicht mit einem eigenen Server oder der Verwaltung von Audiodateien befassen will, kann auch auf Angebote aus dem Internet zurückgreifen. Musikstreamingdienste wie Spotify oder Napster erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, da sie Usern sofortigen Zugriff auf Millionen von Titeln geben. Vor kurzem ging das von Jay Z gegründete Streamingportal Tidal online, und seit Apples Übernahme von Beats samt dem Musikdienst Beats Music wird gemunkelt, dass der Hardware-Gigant demnächst ebenfalls ins Streamingbusiness einsteigen wird. Die Kosten für Streamingdienste sind überschaubar: Für das werbefreie Premium-Angebot des Platzhirschen Spotify beispielsweise zahlt man derzeit knapp 10 Euro pro Monat und kann damit unbegrenzt Musik hören. Die Spotify-App läuft auf iPhone, iPod touch, iPad und Mac und macht diese Geräte zu Streamingplayern. Via AirPlay kann die Musik an einen AirPlay- Lautsprecher übertragen werden, richtig elegant wird die Sache jedoch erst mit Spotify Connect. Mit dieser relativ neuen Funktion wird das Spotify-Programm über den Router direkt an ein Wiedergabegerät gestreamt. Das Gerät, auf dem die Spotify-App läuft, dient dann nur noch als Fernbedienung und kann ausgeschaltet werden, um den Akku zu schonen. Zudem unterbrechen an einem iPhone eingehende Anrufe nicht den Musikgenuss. Voraussetzungen für Spotify Connect sind das bereits erwähnte Spotify-Premium-Abo und ein kompatibles Abspielgerät (eine Auflistung findet sich unter www.spotifygear.com).

 

Radiosender aus aller Welt 

Eine weitere Möglichkeit, im Internet auf musikalische Entdeckungsreisen zu gehen, bietet sich mit gestreamten Radioprogrammen. Klassik aus London, Reggae aus Kingston, Salsa aus Havanna – ein Streamingplayer mit Internetradio gibt Ihnen Zugriff auf Zehntausende von Sendern aus aller Welt. Auf den meisten Geräten lässt sich die Senderliste nach Land oder Genre sortieren, sodass man sich im reichhaltigen Angebot schnell zurechtfindet. Die Klangqualität hängt beim Internetradio stark vom Sender ab, es gibt jedoch viele Anbieter, die mit vergleichsweise hoher Bitrate senden. Die Bedien-App oder das Display des Streamingplayers wird Ihnen Auskunft über die zu erwartende Qualität geben: Bei einer Bitrate von 32 kbit/s wird der Hörgenuss eingeschränkt sein, 320 kbit/s klingt jedoch oft verblüffend gut. 

 

Design-Ikone vom britischenStreaming-Experten

Während es mittlerweile hunderte von Bluetoothund WLAN-Lautsprechern gibt, ist das Angebot an AirPlay- und UPnP-fähigen Abspielgeräten vergleichsweise überschaubar. Ein Vorreiter in puncto Klang und Funktionalität ist das mit dem Red Dot prämierte Wireless-Musiksystem Mu-so des britischen Highend-Spezialisten Naim. Die solide gebaute Mu-so bietet Bluetooth/aptX, AirPlay und UPnP sowie Spotify Connect und Internetradio. Sechs hochwertige, in die Front des All-in-One-Geräts integrierte Lautsprecher und 450 Watt Power sorgen für einen satten, audiophilen Sound. Mit der von Naim bereitgestellten Bedien-App für iOS und Android erhalten Sie vollständige Kontrolle über das smarte Musiksystem. Über ein Smartphone oder ein Tablet kann man Titel auswählen, abspielen oder überspringen, die Lautstärke regeln, Playlisten erstellen und Internetradiosender suchen. Durch die Einbindung einer umfangreichen Infodatenbank erhält man außerdem Zugang zu Biografien, Diskografien, Rezensionen, Albumempfehlungen und mehr. 

 

Artikel von malife.de Mai 2015

 

 

 

 

 

Wearables - Smarte Technik im kleinen Format
 
Ob mit Armbanduhren, die ständig den Puls messen, Brillen, deren Innenseiten als Bildschirm dienen oder Kleidungsstücke, in die elektronische Hilfsmittel zur Kommunikation und Musikwiedergabe eingearbeitet sind. Im Umfeld der Quantified-Self-Bewegung findet eine Vielzahl dieser smarten Accessoires ihre Anwendung. Sie zeichnen über unterschiedliche Sensoren Daten auf und verarbeiten diese direkt selbst oder übertragen die erfassten Daten z.B. an Smartphones, das Tablet oder den Computer.
 

Smartwatches und Fitnessbänder starten durch:

Um auf dem Handy die aktuellen Neuigkeiten abzurufen, müssen Sie gar nicht mehr in die Hosen- oder Handtasche greifen und nach dem Handy kramen. Denn ein kurzer Blick auf die Smartwatch reicht, um Nachrichten, Anrufe und Neuigkeiten auf Social Media Plattformen abzurufen.
 

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Fitnessbänder wollen nicht informieren sondern motivieren, sich mehr zu bewegen. Handy-Hersteller wie Sony, Samsung und LG versuchen hier, einen neuen Markt zu erobern, aber auch Sportmarken wie Nike und Polar springen auf den Wearable-Zug auf. Allerdings können Sie mit einem Fitness-Armband noch nicht aufs Smartphone oder Tablet verzichten. Denn nur mit der passenden App erhalten Sie die Auswertung Ihrer Daten. Je nach Gerät klappt die Kopplung und die Daten-Synchronisation über Bluetooth 4.0 oder über NFC-Funk.
 

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Der richtige Durchblick mit der smarten Datenbrille:

Die Datenbrille leitet eine neue Zeit bei den Wearables ein. Mit dieser Technik braucht man kein Handy mehr und auch keine Kamera, das kann man jetzt alles mit der Brille samt Kamera. Man setzt sie auf, und wenn man ein gesuchtes Motiv sieht, braucht man seiner Brille nur mitzuteilen, dass sie von dem Motiv ein Foto machen soll, welches man gerade fixiert. Die Datenbrille verändert die Computer-Welt. Ein Kopfnicken reicht dann schon.
 

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Aber das ist noch nicht alles!

Die Brille mit integriertem Display kann noch viel mehr. Sie kann Texte übersetzen, wenn man sie dazu auffordert. Die Technik macht einfach vor nichts halt. Die Technik, die man heute zum Überleben schon im Körper trägt, sind zum Alltag geworden. Es geht immer weiter. 
Handy, mit Freisprechanlage und sogar das Internet mit den passenden Apps hat man bei der Datenbrille stets vor Augen. Und sie sind auch noch ganz einfach zu bedienen. 

 

Diese High Tech Brillen werden ganz bestimmt nicht nur in den USA zu einem neuen Accessoire werden.