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Technik-Trends Lexikon

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Linn Performance Upgrade

linn

Performance Upgrade

 

Seit September werden alle Klimax DS/DSM mit dem bisher größten Performance Upgrade,

der Katalyst DAC Architecture, ausgeliefert.

Ebenfalls seit Ende September werden Ihnen alle Klimax DSM, Klimax Exakt DSM, Akurate DSM,

Akurate Exakt DS und Majik DSM dank der neuen 4K Unterstützung den großartigen Sound liefern,

der zu Ihren hochauflösenden UHD-Bildschirm passt.

 

Wir beraten Sie gerne exklusiv in unserer Linn-Lounge!

So gut und so günstig!

Alle Bandbreiten ein Preis – für 19,95 Euro/Monat mit bis zu 100 MBit/s 

 

Angebot gilt für Breitband-Neukunden bei Buchung von MagentaZuhause S, M oder L bis zum 31.01.2017.

MagentaZuhause S, M und L kosten in den ersten 12 Monaten jeweils 19,95 €/Monat.

Danach kostet MagentaZuhause S 34,95 €/Monat, MagentaZuhause M 39,95 €/Monat und MagentaZuhause L 44,95 €/Monat.

Ab dem 13. Monat der Mindestvertragslaufzeit kann auf Wunsch innerhalb der Tarifgruppe (bspw. MagentaZuhause)

in einen Tarif mit geringerer Bandbreite gewechselt werden. Die Mindestvertragslaufzeit des neuen Tarifs beträgt 24 Monate.

Voraussetzung ist ein geeigneter Router. Hardware zzgl. Versandkosten in Höhe von 6,95 €.

Einmaliger Bereitstellungspreis für neuen Telefonanschluss 69,95 €. Mindestvertragslaufzeit für MagentaZuhause 24 Monate.

MagentaZuhause S ist in fast allen, MagentaZuhause M in einigen und MagentaZuhause L in ausgewählten Anschlussbereichen verfügbar.

Individuelle Bandbreite abhängig von der Verfügbarkeit. Bei Online-Bestellung erhalten alle MagentaZuhause Breitband-Neukunden

für die ersten 12 Monate einen zusätzlichen Rabatt von 10 % auf den monatlichen Grundpreis, der als Einmalbetrag auf einer der

nächsten Telefonrechnungen gutgeschrieben wird. Eine Barauszahlung ist nicht möglich.

 

Gerne beraten wir sieim Fachmarkt ausführlich über alle Telekom-Tarife, sprechen Sie uns an!

 

Zur Telekom-Seite:

https://www.telekom.de/start/zuhause/tarife

Samsung Note7 Austausch-Aktion für betroffene Kunden

Samsung Note7 Austausch-Aktion für betroffene Kunden

So registrieren sich betroffene Kunden für den Austausch des Geräts :

Kunden, die ihr Galaxy Note 7 bereits erhalten haben, werden wir ihr Gerät in den kommenden Wochen

selbstverständlich durch ein neues ersetzen.
Betroffene Kunden können sich montags bis freitags zwischen 8 bis 21 Uhr oder

samstags von 9 bis 17 Uhr unter der Rufnummer 06196-9340262 für den Austausch

des Galaxy Note 7 registrieren lassen.

 

Sky Bundle - 120 € Preisnachlass auf UE-Gerät

Bundle_Aktion_Kundeninfo_20160714_pdf

HDR - die Innovation 2016

Was ist HDR?

HDR steht für High Dynamik Range (hoher Kontrastumfang) und bezeichnet eine Technik die es ermöglicht

große Helligkeits- und Farbunterschiede detailreich wiederzugeben. Darstellungen in HDR Technik werden auch als Hochkontrastbilder bezeichnet und erfordern nicht nur darauf ausgelegte Kameras zur Aufnahme, sondern ebenso

spezielle Geräte zur Wiedergabe und Anzeige. Mit der Einführung der ersten HDR fähigen Fernseher und Blu-ray Player

wird der Genuss von HDR Material nun auch im Heimbereich möglich.

 

Wie funktioniert HDR?

Die klassische Bilddarstellung arbeitet mit einer Farbtiefe von 8 Bit, das entspricht 256 Farbabstufungen.

Für die HDR Darstellung werden höhere Farbtiefen verwendet, bereits der Mindeststandart für HDR von

10 Bit erreicht mit 1024 Farbstufen einen viermal so hohen Umfang, während derzeitige Filmproduktionen

teilweise bereits mit 12-bit (4096 Stufen) gemastert werden.

Lässt die Bezeichnung Fartiefe sofort auf eine Verbesserung in der Farbdarstellung schließen,

liegt der wesentliche Vorteil jedoch in der Kontrastdarstellung, wobei sich die darstellbaren

Helligkeitstufen analog zu den Farbstufen erhöhen. So werden feine Unterschiede in Farbe und

Helligkeit darstellbar, und Details, vor allem in besonders hellen oder dunklen Bildbereichen,

deutlich Unterscheidbar, die ohne HDR nur aus einem einheitlichen Farb- und Helligkeitston bestehen würden.

Für die optimale Anpassung an das menschliche Auge, das in dunklen Bildbereich besonders empfindlich ist,

wird bei HDR ein größerer Anteil des Quellsignals für eben diese Bereiche reserviert.

 

HDR TVs – Warum so besonders?

Die bisher verwendeten Normen für die Kontrastdarstellung wurden vor über 50 Jahren nach dem damals

in einer TV-Übertragung technisch Möglichem definiert, und seitdem, selbst im Zuge der Umstellung auf

HD-Fernsehen, nicht geändert – bis jetzt.

Mit HDR wird nun der Weg für eine vollkommen neue Qualität des Fernseherlebnisses geebnet.

Gemeinsam mit der UHD Auflösung entsteht eine sensationelle Brillanz mit einem Detailreichtum

wie es bisher nicht möglich war.

 

DVB-T2: Das müssen sie wissen

 

Fit für die erste Stufe der Umstellung auf DVB-T2 HD 

 

Mit der ersten Stufe der DVB-T2 Umstellung beginnt in Deutschland am 31.Mai 2016 die Einführung

des hochauflösenden Antennenfernsehens DVB-T2. Für den Empfang von DVB-T2 sind neue

Empfangsgeräte notwendig.

In der ersten Testphase sind  6 HD Programme verfügbar:

( Das Erste HD, ZDF HD,  RTL HD, Pro Sieben HD, Sat 1 HD, VOX HD)

Die Privatsender sind nur mit dem dementsprechend passendem Modul gegen Entgelt empfangbar.

 

Auch in Österreich wird ab dem 19.04.16 umgestellt.

Somit ist der Empfang von ATV, PULS 4, ServusTV, ORF III, ORF SPORT + und 3sat  nur noch in Verbindung

mit einem DVB-T2 Receiver / CI Modul  von simpliTV und Registrierung mit Wohnsitz in Österreich möglich.

 

 

Die Sender ORFeins und ORF2 können Sie voraussichtlich bis März 2017 via DVB-T in SD-Qualität sehen.

 

Unsere Fachberater informieren Sie gerne und können Ihnen sagen ob Ihr Gerät für den neuen

DVB-T 2 Standard geeignet ist.

 

Besuchen Sie das Informationsportal der Initiative DVB-T2 HD

http://dvb-t2hd.de/presse​ 

 

Empfangsgebiete_DVB-T2_HD_Erste_Stufe_31._Mai_2016

 

Streaming-Ratgeber

Musik liegt in der Luft! 

Durch die Verschmelzung von Computer und Hifi-Technik ist Musikhören komfortabler und – mit den richtigen Apple- und Audiokomponenten – auch genussreicher geworden. Unser Streamingratgeber zeigt

Ihnen, worauf es beim kabellosen Musikhören und Multiroom-Streaming im Netzwerk ankommt und ob Sie auf Bluetooth, AirPlay oder eine UPnP-Lösung setzen sollten.

 

Musik kabellos streamen, in CD-Qualität oder besser, die Lieblingssongs über einen Online-Musikdienst aus der Cloud beziehen, tausende Internetradiosender aus aller Welt empfangen, die Musiksammlung auf einer Netzwerkfestplatte verwalten, bequem vom Sofa aus per iPad auflegen oder mit dem iPhone den Streamingplayer steuern: All diese Möglichkeiten bietet das Musikhören heute. CD einlegen? Das war vorgestern. Musik zu streamen liegt nicht nur im Trend, sondern steigert dank hochauflösender Audiodateien, verlustfreier Datenübertragung und hohem Bedienkomfort das audiophile Gesamterlebnis. Ganz gleich, ob Sie Ihren Mac, ein iPhone oder ein iPad mit einem Netzwerkplayer, All-in-one-Musiksystem oder Wireless-Lautsprecher verbinden wollen: Die einfachste Lösung bietet der FunkstandardBluetooth. Wenn ein iOS-Gerät als Musiklieferant dient, muss man hierbei jedoch klangliche Abstriche machen, denn iPhone und Co fehlt mit dem Bluetooth-Codec aptX eine entscheidende Voraussetzung für hohe Audioqualität. Die Apple-eigene Übertragungstechnologie AirPlay dagegen ermöglicht eine Klangtreue, die sogar die CD übertrifft. AirPlay erfordert jedoch die Verbindung der Geräte über ein Netzwerk. Und wenn ein solches schon vorhanden ist, bietet sich auch der Königsweg an: Mit der zentralen Speicherung der Musiksammlung auf einem dedizierten Server eröffnen sich neue Möglichkeiten in punkto Vernetzung, Datenqualität und Bedienung. Aber der Reihe nach … 

 

Bluetooth – Streaming via Direktverbindung

Die einfachste Art des kabellosen Musikstreamings lässt sich mit Bluetooth umsetzen. Heutzutage unterstützen praktisch alle Smartphones, Tablets und Computer den weit verbreiteten Funkstandard, mit dem sich Audiodaten direkt an einen Bluetooth-Lautsprecher übertragen lassen – ohne den „Umweg“ über einen Router. Dazu muss mannur das Bluetooth-Menü des Telefons, Tablets oder Rechners öffnen, aus der Liste verfügbarer Empfänger das gewünschte Gerät auswählen und in der jeweiligen Musik-App die Wiedergabe starten. Der Nachteil von Bluetooth: Reichweite und Audioqualität sind begrenzt, insbesondere bei iOS-Geräten, die das „audiophile“ Bluetooth-Codec aptX nicht unterstützen. Außerdem erlaubt Bluetooth keine Wiedergabe der Musik über mehrere Endgeräte im Multiroom-Modus. Anders verhält es sich bei AirPlay, einer Apple-eigenen Technologie, die nicht nur höheres Klangpotenzial bietet, sondern auch die Möglichkeit, über iTunes mehrere Lautsprecher oder Player gleichzeitig anzusteuern. 

 

Netzwerk-Streaming mit Apple AirPlay

Voraussetzung für die Nutzung von AirPlay sind kompatible Empfangsgeräte, die sich im gleichen lokalen Netzwerk befinden wie das Apple-Gerät, das die Musikdaten sendet. Das smarte Feature stellt über den Router eine Verbindung zwischen Sender und Empfänger her und ermöglicht so die Übertragung von Audio- oder Videodaten. Dabei unterscheidet sich die Bedienung kaum von Bluetooth: Um auf einem iOS-Gerät oder Mac gespeicherte Musik an einen AirPlay-Empfänger zu übertragen, öffnen Sie das AirPlay-Menü, wählen Sie das gewünschte Gerät aus und starten Sie die Wiedergabe. In iTunes können Sie sogar mehrere AirPlay-Empfänger gleichzeitig auswählen und die Lautstärke aller Geräte sowohl einzeln als auch im Verbund regeln. Das ist Multiroom leicht gemacht! Großer Vorteil von AirPlay: Der Übertragungsstandar bietet im Vergleich zu Bluetooth eine deutlich höhere Audioqualität und kommt sogar mit hochauflösenden Musikdownloads zurecht. Die in der Highend-Szene immer beliebter werdenden Dateien im AIFF/WAV- oder FLAC-Format bieten aufgrund höherer Datenmengen noch mehr Klangtreue als die gute alte CD. Während die Auflösung einer CD bei 16 Bit/44,1 kHz liegt, bieten hochauflösende Musikdateien bis zu 24 Bit/192 kHz – ein Potenzial, das AirPlay nicht ganz, aber zu einem großen Teil nutzen kann. Der klangliche Zugewinn ist durchaus lohnenswert.

 

Streaming im ganzen Haus mit UPnP

Die Profi-Variante für das Streaming im eigenen Netzwerk heißt UPnP. Das unglamouröse Kürzel steht für „Universal Plug and Play“, was darauf hindeutet, dass man keine tieferen Kenntnisse in Netzwerktechnik benötigt, um mit diesem Übertragungsstandard Musik zu hören. Grundvoraussetzung für das UPnP-Streaming ist ein Server, der als zentraler Speicherort und Datenlieferant dient. Dazu kann man eine Netzwerkfestplatte (auch „NAS“ genannt, network-attached storage) oder einen Computer verwenden, auf dem entsprechende Server-Software installiert ist. Weil die Daten zentral auf dem Server gespeichert sind, muss man keine CDs, geschweige denn Geräte hin- und hertragen, um seine Musik je nach Laune mal im Wohnzimmer, mal im Arbeitszimmer genießen zu können. Mehrere UPnP-fähige Wiedergabegeräte im Netzwerk können auf dieselbe Musiksammlung zugreifen, und das sogar unabhängig voneinander. So kann ein Anwender zum Beispiel im Arbeitszimmer Klassik genießen, während der andere im Wohnzimmer Rock hört. Was im Fachjargon „Multiroom“ genannt wird, ließ sich früher nur mit sehr teuren Komponenten und aufwändiger Verkabelung realisieren. Dank moderner, UPnP-fähiger Streamingplayer mit WLAN-Empfang ist die Einrichtung einer Multiroom- Anlage heutzutage deutlich einfacher, flexibler und günstiger. Dem Prinzip folgend, dass die Musik zentral gespeichert und von verschiedenen Räumen aus abgerufen werden kann, wird die Wiedergabe – anders als bei Bluetooth oder AirPlay – am Streamingplayer angestoßen, meist über eine eigene App. 

multi-room

Multiroom im Partymodus

Viele WLAN-Lautsprecher und Multiroom-Systeme bieten einen sogenannten Partymodus, in dem mehrere Geräte synchron dasselbe Musikprogramm wiedergeben. So kann man alle Türen öffnen und das ganze Haus mit Musik durchfluten. Auch mit iTunes auf einem Mac oder PC und mehreren AirPlay-kompatiblen Wiedergabegeräten lässt sich der Partymodus umsetzen. Über das AirPlay-Symbol in iTunes kann man die einzelnen Geräte einbinden und die Lautstärken separat oder einheitlich regeln.

 

Streaming aus dem Web 

Wer sich nicht mit einem eigenen Server oder der Verwaltung von Audiodateien befassen will, kann auch auf Angebote aus dem Internet zurückgreifen. Musikstreamingdienste wie Spotify oder Napster erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, da sie Usern sofortigen Zugriff auf Millionen von Titeln geben. Vor kurzem ging das von Jay Z gegründete Streamingportal Tidal online, und seit Apples Übernahme von Beats samt dem Musikdienst Beats Music wird gemunkelt, dass der Hardware-Gigant demnächst ebenfalls ins Streamingbusiness einsteigen wird. Die Kosten für Streamingdienste sind überschaubar: Für das werbefreie Premium-Angebot des Platzhirschen Spotify beispielsweise zahlt man derzeit knapp 10 Euro pro Monat und kann damit unbegrenzt Musik hören. Die Spotify-App läuft auf iPhone, iPod touch, iPad und Mac und macht diese Geräte zu Streamingplayern. Via AirPlay kann die Musik an einen AirPlay- Lautsprecher übertragen werden, richtig elegant wird die Sache jedoch erst mit Spotify Connect. Mit dieser relativ neuen Funktion wird das Spotify-Programm über den Router direkt an ein Wiedergabegerät gestreamt. Das Gerät, auf dem die Spotify-App läuft, dient dann nur noch als Fernbedienung und kann ausgeschaltet werden, um den Akku zu schonen. Zudem unterbrechen an einem iPhone eingehende Anrufe nicht den Musikgenuss. Voraussetzungen für Spotify Connect sind das bereits erwähnte Spotify-Premium-Abo und ein kompatibles Abspielgerät (eine Auflistung findet sich unter www.spotifygear.com).

 

Radiosender aus aller Welt 

Eine weitere Möglichkeit, im Internet auf musikalische Entdeckungsreisen zu gehen, bietet sich mit gestreamten Radioprogrammen. Klassik aus London, Reggae aus Kingston, Salsa aus Havanna – ein Streamingplayer mit Internetradio gibt Ihnen Zugriff auf Zehntausende von Sendern aus aller Welt. Auf den meisten Geräten lässt sich die Senderliste nach Land oder Genre sortieren, sodass man sich im reichhaltigen Angebot schnell zurechtfindet. Die Klangqualität hängt beim Internetradio stark vom Sender ab, es gibt jedoch viele Anbieter, die mit vergleichsweise hoher Bitrate senden. Die Bedien-App oder das Display des Streamingplayers wird Ihnen Auskunft über die zu erwartende Qualität geben: Bei einer Bitrate von 32 kbit/s wird der Hörgenuss eingeschränkt sein, 320 kbit/s klingt jedoch oft verblüffend gut. 

 

Design-Ikone vom britischenStreaming-Experten

Während es mittlerweile hunderte von Bluetoothund WLAN-Lautsprechern gibt, ist das Angebot an AirPlay- und UPnP-fähigen Abspielgeräten vergleichsweise überschaubar. Ein Vorreiter in puncto Klang und Funktionalität ist das mit dem Red Dot prämierte Wireless-Musiksystem Mu-so des britischen Highend-Spezialisten Naim. Die solide gebaute Mu-so bietet Bluetooth/aptX, AirPlay und UPnP sowie Spotify Connect und Internetradio. Sechs hochwertige, in die Front des All-in-One-Geräts integrierte Lautsprecher und 450 Watt Power sorgen für einen satten, audiophilen Sound. Mit der von Naim bereitgestellten Bedien-App für iOS und Android erhalten Sie vollständige Kontrolle über das smarte Musiksystem. Über ein Smartphone oder ein Tablet kann man Titel auswählen, abspielen oder überspringen, die Lautstärke regeln, Playlisten erstellen und Internetradiosender suchen. Durch die Einbindung einer umfangreichen Infodatenbank erhält man außerdem Zugang zu Biografien, Diskografien, Rezensionen, Albumempfehlungen und mehr. 

 

Artikel von malife.de Mai 2015

 

 

 

 

 

Spiegelreflexkamera vs. Systemkamera - Wo liegen die Vorteile

Spiegelreflexkamera 

Nikon-Df-Spiegelreflexkamera

 

Die digitale Spiegelreflexkamera ist den kompakten Fotokameras eben in Sachen Bildqualität, Performance,

Handling und „Low Light“ komplett überlegen.

Das Geheimnis der Kamera liegt in Ihrer Sensorgröße (der 8 mal größer ist als bei Kompaktkameras)

und der Qualität ihrer Objektive, die man natürlich wechseln kann und dementsprechend für jede

(Licht-)Situation die richtige Linse vorne drauf hat.

 

Sensorgroessen_im_VergleichEOS-5D-mIII-FSR-CMOS-SENSOR

 

Doch wer jetzt denkt, mit so einer Kamera können nur „Profis“ umgehen und der sog. „Hobbyknipser“

sollte die Finger davon lassen, der irrt sich gewaltig. Auch die Spiegelreflex kann voll- automatisch arbeiten

und liefert damit hervorragende Bilder- gebnisse. Wer es sich zutraut, der kann mit einer „DSLR“ auch manuell auf das Bildergebnis einwirken, in dem er die Parameter „Zeit“ und „Blende“ selbst wählt.

Selbstverständlich können die neuesten Modelle mit Full HD Videoaufnahme aufwarten, was sie nun auch zum idealen Profiwerkzeug für ambitionierte Videofilmer macht.

Die Spiegelreflexkamera ist das Profiwerkzeug für Jedermann, der einfach gute Fotos „schießen“ will.

                Grosenvergleich-Systemkamera-zu--Spiegelreflex

 

 

Systemkamera

Sony-Alpa-7-Systemkamera

 

 

Die „kleine“ Schwester der Spiegelreflexkamera ist die sog. Systemkamera. Wobei der Begriff „klein“

bei der Systemkamera eher auf die Größe bezogen ist. Denn die Systemkamera ist keineswegs der Spiegelreflex in der Bildqualität und Geschwindigkeit unterlegen. Sie bietet einfach dieselbe Qualität in einem kompakteren Gehäuse.

Um diese Baugröße zu erreichen haben die Entwickler einfach den großen Spiegelkasten aus den

Spiegelreflex entnommen und das Auflagemaß der Objektive neu berechnet.

 

Heraus kam eine möglichst kompakte Kamera, die alle VorzügeNikon-V3-Systemkamera einer Spiegelreflex bietet und dabei auch noch super klein ist. Ein großer Vorteil der Systemkameras ist die Tatsache, dass man weniger mechanische Bauteile verwendet. Die damit wartungsfreiere Kamera kommt dem Anwender entsprechend zugute.

Selbstverständlich lassen sich auch hier eine Vielzahl an Wechselobjektiven für die verschiedenen Systeme (z.B.: Panasonic, Sony und Nikon) benutzen.

Panasonic-Systemkamera-Objektiv-Range

Videofilmer kommen mit einer Systemkamera voll auf ihre Kosten, denn hier hat die Systemkamera

einen großen Vorteil gegenüber ihrer großen Schwester: eine nahezu geräuschlose, präzise Scharfstellung

während der Videoaufnahme, welche grundsätzlich in Full HD und bei den ganz großen Modellen bereits in 4K!!!!

aufgezeichnet werden kann. Die Kameragröße ist somit der Hauptgrund für eine Vielzahl an Profifotografen,

die bereits einen Systemwechsel auf die Systemkamera vollzogen haben und ihn nicht bereut haben.

Die Bildqualität gibt ihnen Recht!

 

Wearables - Smarte Technik im kleinen Format
 
Ob mit Armbanduhren, die ständig den Puls messen, Brillen, deren Innenseiten als Bildschirm dienen oder Kleidungsstücke, in die elektronische Hilfsmittel zur Kommunikation und Musikwiedergabe eingearbeitet sind. Im Umfeld der Quantified-Self-Bewegung findet eine Vielzahl dieser smarten Accessoires ihre Anwendung. Sie zeichnen über unterschiedliche Sensoren Daten auf und verarbeiten diese direkt selbst oder übertragen die erfassten Daten z.B. an Smartphones, das Tablet oder den Computer.
 

Smartwatches und Fitnessbänder starten durch:

Um auf dem Handy die aktuellen Neuigkeiten abzurufen, müssen Sie gar nicht mehr in die Hosen- oder Handtasche greifen und nach dem Handy kramen. Denn ein kurzer Blick auf die Smartwatch reicht, um Nachrichten, Anrufe und Neuigkeiten auf Social Media Plattformen abzurufen.
 

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Fitnessbänder wollen nicht informieren sondern motivieren, sich mehr zu bewegen. Handy-Hersteller wie Sony, Samsung und LG versuchen hier, einen neuen Markt zu erobern, aber auch Sportmarken wie Nike und Polar springen auf den Wearable-Zug auf. Allerdings können Sie mit einem Fitness-Armband noch nicht aufs Smartphone oder Tablet verzichten. Denn nur mit der passenden App erhalten Sie die Auswertung Ihrer Daten. Je nach Gerät klappt die Kopplung und die Daten-Synchronisation über Bluetooth 4.0 oder über NFC-Funk.
 

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Der richtige Durchblick mit der smarten Datenbrille:

Die Datenbrille leitet eine neue Zeit bei den Wearables ein. Mit dieser Technik braucht man kein Handy mehr und auch keine Kamera, das kann man jetzt alles mit der Brille samt Kamera. Man setzt sie auf, und wenn man ein gesuchtes Motiv sieht, braucht man seiner Brille nur mitzuteilen, dass sie von dem Motiv ein Foto machen soll, welches man gerade fixiert. Die Datenbrille verändert die Computer-Welt. Ein Kopfnicken reicht dann schon.
 

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Aber das ist noch nicht alles!

Die Brille mit integriertem Display kann noch viel mehr. Sie kann Texte übersetzen, wenn man sie dazu auffordert. Die Technik macht einfach vor nichts halt. Die Technik, die man heute zum Überleben schon im Körper trägt, sind zum Alltag geworden. Es geht immer weiter. 
Handy, mit Freisprechanlage und sogar das Internet mit den passenden Apps hat man bei der Datenbrille stets vor Augen. Und sie sind auch noch ganz einfach zu bedienen. 

 

Diese High Tech Brillen werden ganz bestimmt nicht nur in den USA zu einem neuen Accessoire werden.

 

 

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